Von 1919 bis 1937 wurden wiederholt Durchbiegungen und seitliche Schwankungen an der Brücke festgestellt. Diese Mängel wurden im Sommer 1938 behoben.

Die Drehbrücke wurde dann 1967 generalinstandgesetzt. Fahrbahn- und Korrosionsschäden wurden behoben. Der südliche Gehweg wurde nach außen an den Hauptträger verlegt und die südliche Fahrbahn auf 3,5 m verbreitert. Die alte Fahrbahnkonstruktion, die aus Holzpflaster und Asphaltbelag bestand, wurde durch eine stählerne Platte mit Kunststoffbelag ersetzt. Gleichzeitig wurden die Schranken- und Signalanlage modernisiert.

1970 wurde die für die Einstufung der Brücke in die Brückenklasse 60 erforderliche Verstärkung an der Brücke vorgenommen. Hinweis aus der Statik: „Die Brücke ist nur für den einseitigen Schwerlastverkehr zugelassen. Bei beidseitigem Schwerlastverkehr sind die zulässigen Spannungen im Stahlüberbau überschritten."

Nach einer technischen Überprüfung im August 1970 wurde festgestellt, daß sich die Brücke in einem einwandfreien Bauzustand befindet. Lediglich der Kunststoffbelag der Fahrbahn wies Schäden auf, die im September 1970 beseitigt wurden.

Bei einer späteren Brückenprüfung im Oktober 1973 wurde das gleiche Ergebnis festgestellt. Die wieder aufgetretenen Schäden am Kunststoffbelag der Fahrbahn wurden daraufhin im Sommer 1974 erneut behoben.

Im Herbst 1974 wurde die Drehbrücke neu getrimmt. Außerdem wurde die zwischen Drehkranz und Gehäuse liegende Dichtung nachgezogen und der Drehkranz, die Laufrollen, der innere und äußere Laufring überholt.
Umbau der Drehbrücke - Stahlkonstruktion (nach Plänen des Tiefbauamtes 1966)

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